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Friday, July 11, 2008

FON:business - Hotspottarife im Vergleich

FON Hallo FONeras und FONeros,

ein aussagekräftiger Artikel über die aktuellen Hotspottarife im WLAN - Business: http://fon.gs/hotspottarife. Darin u.a. zur FON:community: "Richtig gespart werden kann bei der privaten FON-Community mit aktuell über 230.000 Hotspots weltweit. Das Tagesticket kostet drei Euro. Stellen FON-Mitglieder ihren eigenen Internetzugang zuhause auch für die Nutzung durch andere FON-Surfer zur Verfügung, so können sie weltweit alle FON-Hotspots kostenlos nutzen."

Geschrieben von FON D/AT/CH on Business
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Was ich nicht verstehe, ist daß eine Stadt, bei der immer alles um (Mitstörer)haftung geht, ein offenes Freifunknetz, welches nur darauf wartet, mißbraucht zu werden, verwendet. Es soltle doch nicht schwierig sein, den Senat von den Vorzügen von FON zu überzeugen ? Die Mesh Möglichkeiten sollte man einbauen können und der Werbeffekt dürfte den Aufwand wert sein ?


AW:
Du musst, so meine Vermutung, erst noch groß werden, um Wirtschaft zu begreifen. Die öffentliche Hand muss sich neutral verhalten, theoretisch zumindest. Es geht immer nur um die Gretchenfrage: "Wer zahlt?" - Nicht die Stadt Berlin "verwendet" das Freifunknetz, sondern ein Häuflein Unentwegter, die stets dann scheitern, wenn es um die langfristige Finanzierung geht und dann um öffentliche Mittel heischen. Die Politik nimmt diese Initiativen nur dann auf, wenn sie sich davon Wählerstimmen verspricht. Zur Unzeit wirst Du von politischer Seite NICHTS dazu hören. - So bist auch Du drauf reingefallen :) . - FON geht den anderen Weg, der in diese Wirtschaftslandschaft passt - user-generated-Infrastruktur - und ist damit in kurzer Zeit, dank der FON:Community, mit etwa aktiven 250.000 FON:spots Weltmarktführer geworden. Ein schlagender Beweis für die Gültigkeit des Konzepts. - Übrigens: FON:community, das sind nicht nur exponierte und dauernervende Netzschreihälse, (die Namen wurden, wie geplant, vom Haupttroll bereits aufgenommen und können mühelos ergooglet werden; gelle?) die konstant Meinungsführerschaft für sich, unbegründbar und unbegründet aus sich heraus, reklamieren. Wahrscheinlich ist ihnen langweilig und sie haben zu viel freie Zeit. In der Regel verfolgen die bekannten Schwätzer jedoch andere Ziele, die von Beeinflussung durch andere Start-Up´s, über 3G Beauftragte bis hin zur Befriedigung des eigenen, unterentwickelten Ego durch, allerdings nur vermeintliche, Machtausübung reichen. Sie haben alles Mögliche im Sinn, nur nicht den FON:community Gedanken. - Auch wir führen Dokumentationen und können das ggf. belegen. Das war zu erwarten und das beobachten wir auch in allen anderen Ländern/Sprachen, in denen wir vertreten sind. - Nein, das sind aktuell nur etwa 5/1.100.000-tel der FON:community, die sich über die Teilnahme an FON als der Gemeinschaft zugehörig definiert. Es tut dringend Not, dies ab und an in Erinnerung zu rufen. - Und was die sog. Mitstörerhaftung (die durch das OLG FFM erfreulicherweise in ihre Grenzen verwiesen wurde) angeht, so nimmt das in der deutschen kleinbürgerlichen Gartenzwergmentalität, in der oftmals alles "seine Ordnung" (welche?) haben "muss" regelhaft paranoide Züge, fern der Lebenswirklichkeit an, die wir so in anderen Staaten nicht erleben. Warum eigentlich? Deutschland ist nicht der Nabel der FON:world. Der Fortschritt in anderen Weltregionen ist viel besser; dorthin werden wir uns konzentrieren.

# 1 | Sent by: dfg – Saturday, July 12, 2008 (18:26)


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