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Dienstag, Juni 12, 2007

WiFi Ads im Verhältnis 30 sec:15 min

FONHallo FONeras und FONeros,

Ein fairer Deal für alle ALIENs: 30 Sekunden Videoclip, anschliessend 15 Minuten frei surfen. Und das Beste: BILLs erhalten 5 Cent pro abgespieltem AdsVideo. Die Nutzung ist aktuell auf einmal täglich für jeden ALIEN begrenzt. Entsprechende Sicherungsoptionen sind eingebaut. Hier das erste, das Start-Video (von FON); weitere "commercials" sind in Vorbereitung:

Weitere folgen...

Geschrieben von Peter on Business | Comments (20)

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http://web.fon.com/backend_blogs/mt-tb.cgi/2156


Kommentare


Sehe ich das richtig, dass nun jeder x-Beliebige über meinen Anschluss surfen und 15min. lang Unsinn anstellen kann, ohne großartige Registrierung??!!
Diese Datenabfrage vor dem Spot ist ja mehr oder weniger ein Witz - eine Freemailer-Wegwerfadresse und ausgedachte Daten und schon ist man online... Mit Kontrolle wer bei einem mitsurft hat das ja nicht mehr viel zu tun!
Sorry, aber so macht das Prinzip für mich keinen Sinn mehr -- das ist mir einfach zu gefährlich, schade.

AW:
Das siehst Du prinzipiell nicht richtig. Vgl. die anderen Diskussionen und bereits erfolgten Antworten zu diesem Thema. Es gibt in der Tat jedoch Überlegungen zB eine SMS Abfrage zu integrieren. Danke.

regards
FON D-A-CH
Die größte WLAN - Community der Welt mit über 400.000 members
fonb...@gmail.com


1 | Sent by: Andreas – Dienstag, Juni 12, 2007 (21:35)

Bei mir gab es schon die ersten Fälle von Benutzern, die mit offensichtlich automatisch generierten Benutzernamen (sinnlose Buchstaben-Ziffern-Kombination mit 16 Stellen) genau 14 Minuten und 59 Sekunden online waren.

Ich finde das nicht lustig. Wo bleibt die Sicherheit?

AW:
Danke für die Info
update: Doch, da die angegebene addy als inexistent gebounced wird, messen wir diesem Beitrag nicht die Bedeutung zu, die sie vielleicht haben könnte. Man sollte schon addys angeben, die funktionieren und keine fakes... ...tssss

2 | Sent by: Tobias – Montag, Juni 18, 2007 (13:29)

Diese "sinnlosen" Benutzernamen werden so von FON generiert und fangen immer mit "uwonu" an, die restlichen 12 Zeichen bestehen aus Kleinbuchstaben und Zahlen, ist also völlig normal.
Und das die Benutzer die 15 Minuten voll auskosten ist ja auch nur verständlich :-)
Das allerdings die Identität dieser Benutzer nicht überprüft wird halte ich für sehr bedenklich.
Es ist nichtmal nötig die E-Mail-Adresse zu bestätigen, ich habe dies selbst bei meinem FON Spot verifiziert.

AW:
Eben, das ist bekannt. Darüber wird aktuell bei uns diskutiert. Ein höheres Ausmass an "ID-Check" (zB via SMS) wäre durchaus wünschenswert. Wenigstens das ginge fix zu machen. Die restlichen Adressdaten könnte man dann später immer noch nachtragen und die e-mail verifizieren. OK, wir haben noch einige Mechanismen eingebaut, über die ich hier nicht sprechen darf (jaja, jetzt kommt bestimmt wieder "security by obscurity"; weiss ich!)

Ganz klar! Hast in mir sicher einen "strong" Verfechter dieser Idee! Es gibt auch andere Meinungen. In D will man immer alles 100%, doch FON ist nun mal international. Wir werden sehen... ich wiederhole mich hier bereits...

regards
FON D-A-CH
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3 | Sent by: Reinhard – Dienstag, Juni 19, 2007 (08:19)

Wie stehts denn jetzt mit der Sícherheit?

Nur sagen, ich sag nix, weil deine Addi nicht stimmt is irgendwie arrogant.

Oder ist es euch gar egal, die Sicherheit?

AW:
jaja, kalter Tobi,

zu Deinen Anmerkungen hier: wenn man sich beschwert über angebliche Probleme und wir wollen deswegen Kontakt aufnehmen über die uns mitgeteilten Daten, um den Dingen auf den Grund zu gehen und diese stellen sich als flach oder gefaked heraus. Was bitte ist denn daran arrogant, wenn ein Hinweis darauf erfolgt, sich bitte zu bemühen, korrekte Daten zu übermitteln, um den vorgeblichen oder tatsächlichen Problemen nachgehen zu können? Denk bitte erst mal nach! Das sind die unangenehmeren Begleiterscheinungen des Mitmachweb. Und wir haben keine Hemmungen, immer wieder darauf hinzuweisen.
Natürlich kümmern wir uns um Probleme im Spannungsfeld sec und user experience. Was sonst? Davon lebt die FON:idee. Und: der Diskussionsprozeß über den "richtigen" Weg ist noch lange nicht abgeschlossen.

Eine SMS - Verifikation fürs ADS - surfen ist nicht ganz ausgeschlossen. Die bisherige Lösung ist in dieser Hinsicht eher "suboptimal"... das stimmt, auch wenn es hier verschiedene Ansichten gibt. Reicht Dir das nun?

regards
FON D-A-CH
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4 | Sent by: coldtobi – Dienstag, Juni 19, 2007 (08:59)

Juhu,
Ihr habt es (verdienterweise) in die Nachrichten geschafft !!
Herzlichen Glückwunsch

(Mein Fön versorgt jetzt übrigens auch ein Stückchen vom See)

@Peter:
Bitte reg dich nicht auf weil ich eine
Fake-E-Mail-addresse verwendet habe, aber ihr akzeptiert die ja auch beim fon ;)

AW:
Elektrizität und Strom vertragen sich nur sehr bedingt. Man nennt das dann Kurzschluß. Könnte sehr bald sein, dass deine La Fonera ja ganz schnell mit Wasser voll läuft und durch einen Kurzschluß diese, mit samt Deinem Fon-account, für alle Tage auf dem Grund des Sees versinkt. Kindergarten mit Netzkrawall muss hier sicher nicht sein; dafür gibts sicher passende andere Orte.

Der dt. Standpunkt von FON zu vorgebrachten Bedenken Einzelner wurde im Blog bereits klar kommuniziert und wird intern diskuiert. Dazu muss die Funktionalität des Systems durch nonsense Platzierungen der La Fonera in den maps jedoch nicht gestört werden, da sich mittlerweile viele auf die maps verlassen.

Dein hämisch gemeinter "Glückwunsch" freut uns hier eher nicht, er geht an der Sache vorbei - FON ist bereits konstant in den news. Folgekommentare ähnlicher couleur werden daher hier nicht mehr kommentiert.

Es ist auch falsch, dass wir Fake - Adressen akzeptieren würden. Die FON - Bedingungen schliessen das ausdrücklich aus, so daß gefakte Anmeldungen den Regeln widersprechen würden. Über die Frage des Ausmasses an Kontrolle wird diskutiert. Ähhh... wie groß war ehedem doch der Schrei nach nach leichtem und freiem Netzzugang ?

Sobald Ergebnisse bzw. Entscheidungen des internen Meinungsbildungsprozesses vorliegen, wird das hier unverzüglich vermeldet werden, so wie alles andere bisher auch.

Die Position des dt. Blog ist hinreichend bekannt und wird hier nochmals bekräftigt. Wir plädieren für eine SMS - Authentifizierung, wenn schon nicht global, dann doch für den deutschsprachigen Raum. Aber das ist alles bereits weiter unten bereits berichtet und nachzulesen und ein in Diskussion befindliches Anliegen!

regards
FON D-A-CH
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5 | Sent by: blafasel – Samstag, Juni 23, 2007 (18:02)

Sicher ist es nicht der optimale Weg einen Betriebsablauf zu stören bzw. zu beeinflussen,aber ich halte die Art und Weise in Form des Verschiebens auf den See für recht milde.

Es ist sicherlich die verträglichere Lösung, als wenn alle stattdessen ihre Fonspots abschalten würden, oder?

Ich hielt und halte die Fon:Idee immer noch für unterstützenswert und gut, nicht umsonst habe ich mir für meine beiden Foneras die Fontenna bestellt, aber und das ist ein mir sehr wichtiges Anliegen: Es muss gewährleistet sein, dass die Sicherheit der Spot-Betreiber wenigstens ein Mindestmaß abdeckt.

Sicherlich ist es laut Regeln verboten sich mit falschen Daten anzumelden, aber führt dieses Verbot dazu, dass sich jemand daran hält der vielleicht einen Mißbrauch des Zugangs in Erwägung zieht?

Auch die Androhung, dass dieser danach den Zugang gesperrt bekommt führt in diesem Falle ins Leere und in solch einem Falle wird der Spot-betreiber letztendlich dieser Gefahr ausgesetzt und wird die Probleme mit den Behörden ausbaden müssen.

Ich denke ein solches Szenario ist weder für Fon noch für uns aktiven Foneros wünschenswert, insofern soltle uns allen an einer deutlich schnellen Lösung gelegen sein.

Da man aber in den letzten tagen seit Einführung der Wifi:Ads keine wirkliche Regung verzeichnen konnte und somit Tage vergingen in denen man der Gefahr ausgesetzt wurde, kann ich die Deplazierung der Marken in der Karte als zeichen des Protests und dem verleihen von Nachdruck dr Forderung nach einer eigentlich selbstverständlichen Sicherheit durchaus nachvollziehen.

Ich würde mir eine baldige Lösung zur Zufriedenstellung aller Parteien wünschen, damit die Fon:Idee auch in Zukunft wieder erfolgreich vertreten werden kann und ich nicht bei jedem 15 Minuten Gast Angst um meine Existenz haben muss, denn genauso fühle ich mich derzeitjedes Mal wenn ich einen Gast in meinen Logs entdecke.

Grüße
Thorsten

AW:
Und was ist mit Halte & Parkverbotsschildern? Hält das den eiligen Rücksichtslosen davon ab, seine Karre im absoluten Halteverbot zu platzieren? Hoffentlich! Sonst droht Bussgeld! Sind wir wohl schon so degeneriert, dass Regeln für uns keine Bedeutung zu haben scheinen? Ich meine: Nein! Deswegen nenne ich vieles hier auch nur Phantomdiskussionen.

PS: In diesem Zusammenhang, wenngleich etwas weiter gefasst: sehr lesenswert das neue Heft von "Brandeins".de > über "Anstand und Kapitalismus"....

Auf die anderen Anmerkungen wurde bereits ausführlich eingegangen.

regards
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6 | Sent by: Thorsten – Samstag, Juni 23, 2007 (22:07)

Inzwischen sind 80 foneras im See nahe Madrid platziert - offenbar gibt's doch ernsthafte Bedenken bezüglich der Sicherheit bei manchen foneros. Die 15 Testminuten sind auch meiner Meinung nach einfach zu gefährlich, ausserdem wäre es sinnvoller den Traffic mittels VPN nach Madrid zu tunneln, somit wären die foneros nicht mehr dafür verantwortlich, wenn jemand über ihren Anschluß Blödsinn macht.


AW:
FON ist kein Provider: FON wird auch keinen Traffic nach Madrid "tunneln". Das scheidet aus! Und: in einem See haben Foneras (maptechnisch) sicherlich auch nix zu suchen. Das ist Fakt!

regards to Paris
FON D-A-CH
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7 | Sent by: Claudio – Samstag, Juni 23, 2007 (22:11)

Guten Tag Fon,
mal im Ernst Fon ist eine tolle Idee.
Aber mit der 15min Aktion habt ihr euch/uns keinen gefallen getan.

Das mit dem VPN wäre wirklich die beste Lösung,
für einen VPN-Endpunkt müsst ihr doch kein Provider sein!?
Es wäre doch ganz einfach VPN-Client auf den La Foneros installieren und auf einen/euren Server im Ausland tunneln - kein problem mit dt. Juristerei und mehr Sicherheit für eure Unterstützer/FON-Hotspot-Betreiber.

Wäre doch wenigstens mal eine Überlegung in eurer Chef-Etage wert.

(mein FON-Router sitzt in einer Styroporbox mit Solarpanel und umts im see und bleibt da erstmal ;) )

AW:
Sollte ein Markt für auf Styroporinseln schwimmende, solarbetriebene, UMTS Foneras vorhanden sein, wäre das sicher eine Innovation, besonders für stehende Gewässer... doch ob es wohl einen solchen Markt gibt?

VPN ist, wie bereits erwähnt, aktuell jedoch nicht angedacht. Der dt. Blog wird jedoch auch vom FON Management gelesen und beachtet.

regards
FON D-A-CH
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8 | Sent by: Achim S. – Samstag, Juni 23, 2007 (22:51)

Hab' leider erst gerade diese gravierende Änderung mitbekommen. Meine Fonera bleibt bis auf weiteres aus! Und meine Freunde und Kollegen werde ich auch informieren, die meisten dürften das ähnlich kritisch sehen.

AW:
Deine Entscheidung müssen wir akzeptieren. Wir finden es schade und müssen zunächst damit leben. Im Gegenzug wird deine "La Fonera" dann leider nicht mehr gefunden, was Dir weniger Einnahmen bescheren wird.


regards
FON D-A-CH
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9 | Sent by: thrust26 – Sonntag, Juni 24, 2007 (10:04)

Guten Tag FON,

mit der völlig unzureichend gesicherten 15 Freiminutenaktion habt ihr fahrlässig Eure Sorgfaltspflicht den FONEROs gegenüber verletzt und Euch selber einen Bärendienst erwiesen (der nächste Artikel in Heise wird sicherlich nicht förderlich für FON sein).

Auch ich konnte es nicht glauben und habe mich testweise unter einem fiktiven Namen und einer nicht existierenden E-mail Adresse registriert und konnte problemlos nach dem Werbefilmchen über den FON Zugang sofort machen was ich wollte.

Wir Foneros sind aber persönlich für die Aktivitäten über unsere FON-Router verantwortlich und müssen uns dann im Fall der Fälle 100% darauf verlassen können, dass die dann von FON zu liefernden Verbindungsdaten den Behörden erlauben, (Straf-)Täter eindeutig zu identifizieren.

Aus Protest befinden sich meine Router nun auch bei maps.fon.com in dem See beim "Monte de El Pardo", Spanien.

Bitte zeigt, dass ihr das besser machen könnt, Gruß,
Holger

AW:
Die Anmeldung als Fonero setzt stets korrekte Daten voraus, so steht es in den Bedingungen. Mit diesem Beitrag offenbarst Du der Allgemeinheit ja, daß Du Dich daran nicht gehalten hast. Das ist bedenklich und offenbart ein merkwürdiges Rechtsverständnis, denn FON sieht, aus juristischer Perspektive, ja keine solchen,"testweisen" Anmeldungen vor. Insofern ist es ein Widerspruch in sich selbst, auf der einen Seite mit, vermeintlichen Rechtsverletzungen zu argumentieren, um diese dann, wenige Zeilen später, tatsächlich für sich selbst einzuräumen. Soviel zur inhärenten Logik Deines Beitrags :)...

PS: Even bad PR is good PR ... das sollte allerdings nicht die Regel sein!

Im Übrigen ist aktuell eine spontane Umfrage im Blog gestartet, um ein Meinungsbild zu gewinnen. Beteiligt Euch.

hier der link zum sehr lesenswerten brandeins Heft zum Thema Anstand und Kapitalismus, das wie ich finde, hier sehr gut passt...
">http://fon.gs/brandeins

10 | Sent by: Holger W. – Sonntag, Juni 24, 2007 (10:41)

Sorry, deine Argumentation ist ziemlich Blauäugig. Klar ist es gemäss AGB verboten, sich mit falschen Daten anzumelden. Aber was hätte ich den zu befürchten, wenn ich es machen würde? Nichts! ihr hättet ja keine gültigen Daten von mir. Wollt Ihr Max Mustermann in der Musterstrasse mit der Emaildresse max.mustermann@gmx.de dafür belangen?
Grundsätzlich lassen sich deine bisherigen Kommentare wie folgt zusammenfassen: Ist verboten! Und wird nicht gemacht, da Verboten.
Na klar, niemand würde jemals etwas Verbotenes tun. Deswegen gibt es ja auch Weltweit keine Verbrachen, niemand betreibt Filesharing, es werden keine Drogen konsumiert/verkauft und überhaupt haben sich alle lieb und sind nett zueinander.
Dein bestes Beispiel ist jedoch dasjenige, mit dem Parkverbot.
Na klar lasse ich mein Auto dort nicht stehen, weil ich mit Konsequenzen rechnen muss. Die Situation ist aber auch etwas anders. Wenn ich dort erwischt werde haben die Behörden meine Autonummer, welche mich als Halter ausweist. Melde ich mich jedoch unter falschen Daten an einem FON-HotSpot ein, habt ihr nur diese gefälschten Daten. Die Konsequenzen meines Handelns müsste der Fon-Spot-Betreiber tragen und nicht ich.

AW:
Wir gehen vom Guten im Menschen aus. Du, möglicherweise, nicht: Das ist Deine Sache. Der Bezug auf die FON - Grundlagen muss hier gestattet sein und die fordern nun mal korrekte Daten ab. Wir könnten ja auch eine Postkarte zu Dir nach Hause senden (vielleicht machen wir das ja auch eines Tages sogar mal - Google Adsense hats auch gemacht). Gegen Empfangsnachweis, versteht sich; mit Paßbild und Fingerabdruck. Dann wüssten wir es ganz genau. FON wäre, und das ist wohl einleuchtend, damit relativ unbenutzbar. SMS ist eine Option und wird, ich erwähnte es mehrfach, bereits diskutiert.

Und bitte, erläutere mir, weshalb es Freifunk eigentlich noch gibt. Wie erfolgt in der Bundeshauptstadt, sicher voll dunkler Elemente, nein, nicht die Politiker, die KiPo - Surfer, denn dort die Authentifikation? Dem Rummel nach zu urteilen, den hier manche verursachen, müssten dort schon über 300 Jahre Knast verhängt worden sein - für die Gateway - Betreiber. Lies mal die c´t von vor einigen Wochen. Steht dort genau so drin.

Also erläutere mir das mal - schlüssig bitte! Sollte vielleicht doch mal in der c-base in Berlin aufkreuzen und mir das dort erläutern lassen. (und den hauptblogtroll vielleicht antreffen, denn der ist auch oft dort).


11 | Sent by: marco – Sonntag, Juni 24, 2007 (11:52)

Also die kommentare vom D-A-CH Blogtroll sind mal wieder für das Klo.
Auch ich habe meine Fonera in den See verschoben und ich werde diese auch nie wieder betreiben.
Der Verlust von Roamingrechten ist mir auch egal.
Dank meines Providers kann ich bei bedarf zahlreiche Hotspots gratis mitnutzen.
Bei FON wird alles schön geredet aber das User von FON aufgefordert werden gegen die AGB fast aller Internetprovider in D zu verstossen mal wieder totgeschwiegen.
Es mag vll. 2 Zugangsbetreiber geben die FON Spots vom grössten BOT Netz Betreiber der Welt dulden.
FON tut eh nichts für die Sicherheit der Foneros und einer kriminellen Vereinigung wie FON gebe ich mich nicht hin.
Und schon garnicht werde ich dulden das Unbekannte über mein WLAN surfen.
In euerem Bastelladen ist eh alles erstunken und erlogen!
User werden erst geködert und im nachhinein werden Dinge eingeführt die bei Accounteröffnung bzw. Mitgliedschaft garnicht bekannt waren.
Also kannst Du der Du eh ein elender Feigling bist und diesen Comment unterschlägst im selben Zuge meinen Account löschen.

AW:
Solche Bemerkungen gehen hier leider auch ein. Offenbar hat Ralf ein persönliches Problem, das er zunächst lösen sollte, bevor er sich weiter mit FON beschäftigt.

12 | Sent by: ralf – Sonntag, Juni 24, 2007 (14:53)

Tach Peter,
Deine städigen Verweise auf diesen Kommi-Lappen, sind wirklich hilfreich.

Wenn dir der Kapitalismus, dem auch dein geliebtes Fon-Projekt ausgiebig huldigt, nicht passt wander doch nach Kuba aus :P

AW:
.. bei solch tiefsinnigen Statements weiss man nicht recht, ob man nun lachen oder doch eher heulen sollte. Den ganzen Tag nur Zuckerrohrschnaps.... besser: "Castro for FON" - das wär doch mal ein zugkräftiger Slogan. Und die Antenne als echte Havanna geformt... selbstredend! Danke für den Denkanstoß; das nennt man wohl Web 2.0 - perfekt!

13 | Sent by: kapitalist – Sonntag, Juni 24, 2007 (18:34)

"Solche Bemerkungen gehen hier leider auch ein. Offenbar hat Ralf ein persönliches Problem, das er zunächst lösen sollte, bevor er sich weiter mit FON beschäftigt."

*lol*
Du hast meinen Beitrag wohl nicht richtig gelesen und verstanden:Es wird in unserem Haus keinen FON Hotspot mehr geben.

Und so wie die User hier die ganze Zeit im Blog denunziert wurden bzw. Beiträge zensiert&unterschlagen wurden, haben wir auch keine Lust mehr darauf.
Wir leben lieber friedlich ohne FON.

-ra*foneralos*lf-

AW: Er verwechselt die Dinge - ist wohl leider etwas durch den Wind. Überarbeitet? Hausbau? Schulden? Eheprobleme?
Hier geschieht weder das Eine, noch das Andere. Wenn Du wieder gefechtsklar bist, dann darfst Du Dich erneut melden. Vorerst steht bei Dir sicher Aggressionabbau auf der Agenda unter TOP1!!

14 | Sent by: ralf – Sonntag, Juni 24, 2007 (18:57)

Hallo FON,

dass hier auch Beiträge eingehen, die unsachlich und verletzend sind, ist leider sehr traurig und auf ein solches Niveau sollte sich niemand begeben müssen, der freiwillig Zeit für eine an sich überzeugenden Idee investiert.

Eingehend auf den Standpunkt, dass es ja schließlich laut FON AGB verboten sei, eine ungültige Registrierung zu versuchen, muss ich mich doch ob der Blauäugigkeit / Demagogie dahinter wundern.

Zusammenfassend würde dies nun für mich als FON-Router Betreiber mit der alleinigen Verantwortung für die Aktivitäten an meinem Anschluss bedeuten: Dem Verdacht einer vorliegenden Sicherheitslücke an meinem Zugangspunkt darf ich nicht nachgehen (den Wahrheitsgehalt überprüfen) und habe eine solche Gefahr zu dulden.
Sollte das wirklich die Grundhaltung von FON sein, muss ich mir wohl eingestehen, dass ich seit einem Jahr eine falsche Sache unterstütze und aus dem Projekt austreten.

Die Umfrageaktion bzgl. einer Authentifizierung via SMS finde ich jedoch gut und sollte dies zu einer Änderung der nicht vorhanden Plausibilitätsüberprüfung der User-Daten bei der Registrierung führen, wäre die Situation doch schon deutlich entschärft.

[...nicht darstellbar...]

Ich wünsche FON eine weise Entscheidung und Danke den Betreibern auch für die Toleranz einer kontrovers geführten Diskussion sowie Einsicht in die Sichtweisen der FON-Router Betreiber.

Gruß,
Holger

AW:
hui, sehr geschraubte Formulierungen. Schwierig zu verstehen... natürlich stehe ich in erster Linie hinter der FON:Idee, was sonst? Eine SMS - Lösung deutet sich, zumindest wohl zaghaft, an... demnext mehr (hoffe ich)...

PS: Seit wann ist ein Verweis auf AGB denn eigentlich "Demagogie"... fragend? und: sie dürfen doch in einem freien Land jedem Verdacht nachgehen. Ja gibt`s denn Denkverbote? Wär ja noch schöner...

PS2: Und bis jetzt hat mir noch niemand erläutert, warum die Freifunk Gatewaybetreiber nicht schon längst alle im Knast sitzen, denn dort --und zudem in der Bundeshauptstadt-- ist die Gefahr von sinistren KiPo-Surfern (welch Wort!) doch sicher ganz besonders hoch. Macht mal los, Ihr Kritiker und erläutert das den LeserInnen hier, genau so schlüssig, wie die aktuelle Kritik an FON.

So, für heute reichts; der Hund muss Gassi...

15 | Sent by: JimKnopf – Sonntag, Juni 24, 2007 (19:13)

Hallo Peter

Als Reaktion auf meinen obigen Kommentar hast du mich aufgefordert, schlüssig zu erklären, weswegen wir hier so Sturm laufen, und warum es die Freifunker bei dieser Bedrohungslage noch gibt.

Als erstes möchte ich dich auf ein Urteil vom Landgericht Hamburg hinweisen, welches ziemlich genau widerspiegelt was uns Fon-Spot-Betreibern blühen könnte:

Das Landgericht Hamburg hatte sich kürzlich mit einem Fall zu beschäftigen, in dem über einen bestimmten Internetanschluss urheberrechtswidrige Down- bzw. Uploads vorgenommen worden waren. Der Anschluss war mit einem drahtlosen Router ausgestattet, dessen Datenübertragung nicht verschlüsselt worden war. Nachdem die Rechteinhaber über die Staatsanwaltschaft anhand der IP-Adresse den Anschlussinhaber ermittelt hatten, verteidigte sich dieser mit eben dem Umstand, dass er nicht wisse, wer für die Rechtsverletzungen verantwortlich sei, da das unverschlüsselte Netzwerk innerhalb eines gewissen Umkreises von faktische jedem genutzt worden sein könne.

Das LG Hamburg teilte dieser Argumentation jedenfalls in Bezug auf die Störerhaftung eine Absage. Wer seine Internetverbindung drahtlos betreibt, muss für die Sicherung seines Routers sorgen, anderenfalls verstößt er gegen zumutbare Prüfungspflichten. Eine Verschlüsselung des WLAN ist nicht nur vor dem Hintergrund einer möglichen Verletzung der Privatsphäre geboten, sondern vor allem auch, um zu verhindern, dass Fremde auf Kosten des Anschlussinhabers Rechtsverletzungen begehen.

Mehr Informationen zum Gerichtsbeschluss kannst du unter http://www.lampmann-behn.de/lbr/entscheidungen/urheberrecht/91/5/3 nachlesen.

Und nun zu deinen Freifunkern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch deren Netz ab und zu für illegale dinge missbraucht wird. Wie aber auch sonst, wird nicht jede Gesetzesübertretung von unseren Behörden bemerkt, so dass die Freifunker bis anhin von rechtlichen Konsequenzen verschont blieben.

Klar kannst Du jetzt sagen, dass das Risiko demnach nicht sonderlich gross ist. Aber es ist vorhanden. Ich lasse ja auch nicht meine Wohnungstüre offen in der Annahme, dass ja eh nichts passieren wird und wundere mich, dass die Versicherung nichts bezahlt falls doch mahl ein Einbrecher vorbeigekommen ist. Und wie sagte doch Murphy in seinem Gesetz: Wenn etwas schief gehen kann, wird es auch irgendwann bei irgend jemandem schief gehen.

Solange es keine akzeptable Lösung für das Problem gibt (wie die schon angesprochene SMS-Authentifizierung), kommt der betrieb eines Fon-Spots für mich nicht länger in frage.

AW:
Das ist keine SCHLÜSSIGE Erläuterung, sondern lediglich eine Scheinbegründung für mich, um, der eigenen Ängstlichkeit wegen, die "La Fonera" abzuschalten.

Das zitierte Urteil ist natürlich bekannt, jedoch nicht FON bezogen und betraf einen ungesicherten Zugang.


16 | Sent by: Marco – Montag, Juni 25, 2007 (14:45)

Hallo Peter,

so ganz kann ich Deine Argumentation jetzt auch nicht mehr nachvollziehen!
Du fragst "warum die Freifunk Gatewaybetreiber nicht schon längst alle im Knast sitzen", man antwortet mit einem Rechtsbeispiel eines unverschlüsselten Netzwerks (wie Freifunk) und für Dich ist das nun eine "Scheinbegründung" da "nicht FON bezogen und betraf einen ungesicherten Zugang" ... ???

1. Eine Möglichkeit eines 15 Minuten Internet-Access über einen FON-Router durch Angabe eines fiktiven Namens und einer fiktiven E-mail Adresse ist ein "ungesicherter Zugang".

2. Selbst bei freifunk macht man sich erhebliche Sorgen über die Gefahren, siehe
http://freifunk.net/blog/kategorien/rechtliches

3. In dem genannte Beispiel haftet die Betreiberin eines "ungesicherten" Zugangs bei einer Urheberrechtsverletzung durch (nicht von ihr begangenen) Musikaufnahmen-Filesharing, da sie ihre zumutbaren Prüfungspflichten nicht nachgekommen/verletzt hat, d.h. ihr klar sein musste, dass jeder über ihren WLAN-Router Internet-Zugang bekommt.
http://www.lexexakt.de/glossar/lghamburg2006-07-26.php

Interessant ist die Auffassung des Gerichtes, dass man, ohne selbst Täter zu sein, haftbar ist, wenn man zumutbaren Prüfungspflichten nicht nachkommt. Meiner Meinung nach ist einem FON-Router Betreiber sicherlich zumutbar, einmal testweise zu probieren, ob man nicht mit falschen Namen und falscher E-mail Adresse unerlaubt Zugang über den eigenen Hotspot bekommt. Dies setzt nicht einmal technischen Sachverstand voraus!

Ich glaube, die verschiedenen Meinungen sind nun klar, d.h. eine Antwort deinerseits ist nicht notwendig. Trotzdem Dankeschön im voraus für diesen Eintrag ins blog,
Holger

AW:
Was wir hier treiben, nennen Juristen, mit einer gewissen Suffisanz in der Stimme, auch "Parallelwertung in der Laiensphäre". Nett :) Sei es drum!

Die schlüssige Antwort, warum Freifunk Gateway Betreiber, und dies nach Jahren!!, nun immer noch allesamt nicht im Knast sitzen, die ist eigentlich ziemlich einfach:

Die behaupteten Gefahren sind in praxi in dieser Form schlicht inexistent und im wesentlichen ein Hoax von Blog- und Forumstrollen, die Netzkrawall mit sachlicher Diskussion verwechseln und denen die Lust am zerstören wichtiger ist um ihr kleines Ego aufzuhübschen. Hierzu spielen sie skrupellos mit der unbestimmten Angst des Publikums. Für mich eine extrem verwerfliche Atitüde, der man auf rationalem Weg kaum beikommen kann. Das hat schon etwas terroristisches! (Oberblogtroll aufgepasst, gleich übernehmen, gelle!)

Auch heise und golem sind ihnen, letztlich, hier auf den Leim gegangen. Auch wichtigtuerische Falschbehauptungen, zB wie die von von "coldtobi" ("cookiebased") werden kritiklos übernommen. Traurig. Das Thema ist daher für mich erst mal durch.

regards

17 | Sent by: JimKnopf – Montag, Juni 25, 2007 (22:04)

tach peter,

vpn scheint jetzt doch ine alternative zu sein :P
kommt zwar (angeblich) wegen UK, aber egal
http://english.martinvarsavsky.net/general/15-minute-free-surfing.html#comment-6782

euer chef hat doch hirn

AW:
Wer wollte je etwas anderes behaupten? Es ist im dt.FON:blog schon rausgehauen. Und wer hat im Hintergrund denn wohl dauergestänkert, bis mal was passiert?? Na?? :)

Ob all die so gewässerten "La Foneras" nun wieder an Land gezogen werden? Man sollte darüber nachdenken, ob man die vollends Untergegangenen nicht mit einer dicken Betonschicht auf dem Boden des Sees umgeben sollte... so wie bei der "Estonia". Darauf der Text: "Hier ruhen die FON - Hasenfüsse"! Requiescat in pace... :)

18 | Sent by: fonero – Montag, Juni 25, 2007 (22:39)

Naja,
wenn FON die umsetzung auch hinbekommt und uns nicht bis zum st. nimmerleinstag vertröstet - vielleicht

und ich glaube das geht eher auf den community terror (so wie du das nennst) zurück, als auf deine versuche, nix gegen dich aber ich glaub die community hatte mehr einfluss.

AW:
Glauben steht wieder hoch im Kurs? Auch Recht. "Am wichtigsten ist, was hinten rauskommt", so einst bekanntlich "Birne"...

19 | Sent by: blafasel – Montag, Juni 25, 2007 (23:04)

ok, wenn klappt solls mir egal sein, wer und wie.
hauptsache ist dass es in die richtige richtung geht und dass was passiert.

und um ehrlich zu sein sich mit dir/fon zu fetzen macht auch irgendwie spass ;)

und noch ein tipp:
schreib deine texte doch bitte erst einmal vor und lies sie mehrfach durch bevor du postest, sieht besser aus als nachträgliche änderungen.

na dann bis zum nächsten gefecht :]

AW:
Dann kann ich mich ja wieder den positiven Entwicklungen widmen. Ich denke Freitag gibts was Neues. :)

20 | Sent by: blafasel – Montag, Juni 25, 2007 (23:17)

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