Samstag, September 29, 2007
Voilà, wua.la
heute habe ich eine Einladung zum (pre) Alpha - Test von Wua.la, lautmalerisch aus dem frz. "voilà" (man muss es vorher wissen :) ) bekommen und natürlich habe ich das Teil sofort installiert und ausprobiert. Mit "Vista" (normaler Weise benutzen wir bei FON seit kurzer Zeit Ubuntu!) war es problemlos zu installieren. Einladungscode rein und es funktionierte - und zwar auf Anhieb; das ist ja nun auch nicht immer selbstverständlich. Was nun ist Wuala? Es handelt sich um eine on-line Festplatte, mit mindestens 1 GB Kapazität, bei welcher dezetnrale Ressourcen benutzt werden. Wie es nun ganz genau funktioniert, das hab ich in der Kürze der Zeit noch nicht herausgefunden. Irgendwie sollte der PC jedoch öfter und länger am Netz sein, als beim Durchschnitts - User. Eine Idee dazu hätte ich noch: Wie wäre es, wenn man Wuala dazu bringen könnte, im angekündigten FON:Liberator mitzuspielen. Dateien könnten so problemlos unter Freunden oder mit der Welt vorgehalten und geteilt werden. Das Proggy an sich ist flott aufgemacht und leicht zu verstehen. Eine ausgefuchtse Rechteverwaltung erlaubt vielfältigste Konstellationen. Man sollte es sich ansehen, wenn es mal einem größeren Publikum verfügbar sein wird. EIne pre Alphatest - Einladung habe ich noch zu vergeben *fg*...
Geschrieben von Peter on Technology | Comments (2)
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Kommentare
Vielen Dank für Dein tolles Posting! Toll, dass es Dir gefällt! Beim FON:Liberator wären wir natürlich sofort dabei!
Gruss,
Dominik
Closed source, daher keine Kontrollmöglichkeit des Benutzers gegen den Programmcode.
Keine implementierte anonyme Kommunikationsmöglichkeit.
Kein Hinweis, wie oder ob man anonym Dateien bereitstellen kann oder beziehen kann.
Dafür gibt es quelloffene Software.


